Bühne frei für Ihren Willi: Endlich selbstbestimmt leben

Donald Trump mischt die Welt auf – die möglichen Auswirkungen für Deutschland sind angsteinflößend. Die EU verbietet Buntstifte und Malfarben mit Blei – wie jetzt, die habe ich bisher auch benutzt! Der deutsche Staat bestimmt, wer Paternoster fahren darf – so ein Schwachsinn! Die Kommunen schreiben vor, wann welche Bäume auf privaten Grundstücken gefällt werden dürfen. Ein Wunder, dass Ihnen und mir nicht irgendwer vorschreibt, wann wir aufstehen dürfen oder schlafen gehen müssen.

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Wie Sie dem Post-Holiday-Syndrom den Gar ausmachen

Der Urlaub ist zu Ende – so ein Mist! Zurück aus den Ferien geht’s morgens wieder ins Büro und die Unlust ist noch größer als an manch anderen Tagen. Schlechte Laune, keine Motivation und mit dem Kopf noch am Strand oder in den Bergen, bevor Ihre Gedanken darum kreisten, wie furchtbar es Ihnen jetzt geht.

Mittlerweile haben Mediziner sogar schon einen Begriff für dieses Phänomen gefunden: Das Post-Holiday-Syndrom. Klingt doch echt böse, nach einer richtig schweren Krankheit. Oder? „Wie Sie dem Post-Holiday-Syndrom den Gar ausmachen“ weiterlesen

Wieso immer die anderen?

Nichts lässt das eigene Auto so alt aussehen wie der neue Wagen des Nachbarn. Und Sie wissen genauso gut wie ich, was dahinter steckt: der pure Neid!

Nur anders, als Sie jetzt vielleicht denken, finde ich das gar nicht negativ. Neid ist nur unschön, wenn er in Missgunst umschlägt. Aber Neid allein ist etwas Gutes – ich würde sogar sagen: Neid ist der Antrieb der Menschen. Denn wenn Sie neidisch sind, bedeutet das, dass Sie noch Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für sich sehen. Ja, Neid ist ein Aha-Effekt – wie ein Wink mit dem ganzen Gartenzaun, der Ihnen bewusst macht, was Sie wirklich wollen. Schließlich sind 95% der Gedanken unterbewusst. Und Neid bringt Ihre verborgenen Wünsche ans Tageslicht.

Was Sie wirklich wollen

Sie sind neidisch auf den Parkplatz direkt vor dem Haupteingang? Vielleicht wollen Sie lieber Chef sein als Angestellter.

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Ist das wirklich nötig

Wissen Sie, was notwendig ist, um ein »guter Geschäftsführer« zu sein?
Uniabschluss? Viele Jahre Berufserfahrung? Breites Wissen über betriebliche Belange? Entscheidungsfreude? Kommunikative Skills? Die Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren? Rentabilität? Kundengewinnung? Umsatzsteigerung?

Ja, bei dieser Frage kommen Manager gerne ins Schwärmen und Philosophieren. Lassen Sie mich die Frage aber anders beantworten: Das einzige, was es wirklich braucht, um guter Geschäftsführer zu sein, ist die Eintragung im Handelsregister – und die individuelle Definition von »gut«. Das ist auch schon alles.

Leider sehen das die wenigsten so. Sie setzen sich Ziele – wie eben guter Geschäftsführer zu werden –, und machen die Zielerreichung dann mangels eigener Definition von den Ansprüchen anderer abhängig. Und kommen deshalb aus dem Müssen gar nicht mehr heraus. Sie »müssen« sich mehr Wissen aneignen, sie »müssen« abends noch länger im Büro bleiben, sie »müssen« dem Aufsichtsrat Honig ums Maul schmieren.

Die Überlebenslinie

Und warum? Weil ihnen eben diese klare Definition der Überlebenslinie fehlt – also dem Punkt, der absolut notwendig ist, um ein Ziel zu erreichen. ÜBERLEBENSlinie? Weil es auch beim Überleben um die Mindestanforderung von atmen, trinken, essen, gegen Wärme und Kälte bedecken, schlafen und ausscheiden geht. Alles andere ist Zugabe.

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