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Wie Sie dem Post-Holiday-Syndrom den Gar ausmachen

Der Urlaub ist zu Ende – so ein Mist! Zurück aus den Ferien geht’s morgens wieder ins Büro und die Unlust ist noch größer als an manch anderen Tagen. Schlechte Laune, keine Motivation und mit dem Kopf noch am Strand oder in den Bergen, bevor Ihre Gedanken darum kreisten, wie furchtbar es Ihnen jetzt geht.

Mittlerweile haben Mediziner sogar schon einen Begriff für dieses Phänomen gefunden: Das Post-Holiday-Syndrom. Klingt doch echt böse, nach einer richtig schweren Krankheit. Oder? „Wie Sie dem Post-Holiday-Syndrom den Gar ausmachen“ weiterlesen

Erfolg oder Misserfolg der Betriebswirtschaft: Eine Frage der Emotion

Was unterscheidet Menschen von Maschinen und Computern? Ganz einfach: Sie geben gewissen Dingen, Handlungen und Zielen einen Sinn, der sie veranlasst, diese an erster Stelle zu sehen. Dann verwenden sie ihre ganze Energie darauf, diese Dinge – auch gegen sämtliche Widerstände und mit dem Kopf durch die Wand – umzusetzen. Der Schlüssel ist die Emotion. „Erfolg oder Misserfolg der Betriebswirtschaft: Eine Frage der Emotion“ weiterlesen

Wie die Feigheit der Elite Unternehmenserfolg verhindert

»Was haben Sie sich da für einen Fehler erlaubt? Das ist ja unglaublich, das hätte Ihnen niemals passieren dürfen!«

Der Groll verschwindet und zwei Wochen später folgt ein Gespräch der ganz anderen Art: »Wir würden Ihnen gerne einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten.«

Moment, was? Das macht doch keinen Sinn, oder? Dem Mitarbeiter erst einen Einlauf verpassen und dann trotzdem fest anstellen. „Wie die Feigheit der Elite Unternehmenserfolg verhindert“ weiterlesen

Mein Stress, meine Entspannung: So geben Sie Ihr „Zuviel“ ab

»Hey, kommst du noch mit auf ein Bier?«

»Boah, ich würde ja gern. Aber du siehst ja, dass ich hier unter Papierbergen versinke …«

So what, denke ich mir da. Stress ist hausgemacht. Und wer abends nicht mal die halbe Stunde für einen Schnack mit den Kollegen hat, hat sich das vermutlich selbst eingebrockt. Das Gute daran: Sie kommen auch selbst wieder aus der Situation raus. „Mein Stress, meine Entspannung: So geben Sie Ihr „Zuviel“ ab“ weiterlesen

Burnout: Unvermeidbare Krankheit oder faule Ausrede?

Ich habe einen Vorschlag für Sie. Fragen Sie sich einmal: »Was möchte ich im Leben?« Nicht erst morgen oder irgendwann. Gleich jetzt!

Diese Frage stellen sich die meisten nämlich höchstens dann, wenn sie schon so richtig in der Scheiße stecken. „Burnout: Unvermeidbare Krankheit oder faule Ausrede?“ weiterlesen

Für im Alltag Gefangene: Wie Sie dem täglichen Murmeltier entkommen

Denken Sie einmal an Ihren ersten Job zurück. Die Aufregung am ersten Tag, die Freude über jeden Erfolg und jedes erreichte Ziel. Jeder Tag war der Hammer, jeden Tag gab es etwas Neues und überhaupt sind Sie pausenlos mit stolz geschwellter Brust und bester Laune umhergelaufen. „Für im Alltag Gefangene: Wie Sie dem täglichen Murmeltier entkommen“ weiterlesen

Sorgen? Ohne mich!

»Du musst einfach positiv denken.«

»Ich probiere es ja.«

Oh, wenn ich so etwas höre, steigt mir beinahe Dampf aus den Ohren. Welch ein absoluter Blödsinn!

Schon allein durch die Formulierung »Du MUSST« ist das Positive schon gestorben. Müssen tut niemand etwas. Und der andere hat nicht verstanden, dass probieren nicht geht. Entweder er denkt positiv, oder er tut es nicht. Da gibt es nichts zu probieren. Punkt. „Sorgen? Ohne mich!“ weiterlesen

Der Job: Energiequelle des Alltags

Der Aufstieg ist getan. Die Spitze erreicht, zur Geschäftsleitung aufgestiegen, zum Vorstand ernannt, Parterstatus geschafft.

Was auch immer es in Ihrem Fall ist oder war, jetzt stehen Sie ganz oben. Die Karriereleiter kennen Sie fortan nur noch aus einer Richtung: von der obersten Sprosse herunterblickend. Was für eine Aussicht!
Bis … ja, bis Sie erst mal ein paar Jahre da oben waren. „Der Job: Energiequelle des Alltags“ weiterlesen

Wie Sie weniger müssen müssen

»Hab’ heute keine Zeit, bin voll im Stress«, sagt sie und ihre Geste mit Daumen am Ohr und kleinem Finger am Mund deutet das Versprechen an, dass sie mich anrufen wird. Ich winke ab und grinse in mich hinein. Das Spielchen treiben wir schon zwei Jahre so.

Das Problem mit der Unverbindlichkeit

Das ist leider nur ein Beispiel für gewisse Standardlügen, die Sie mit Sicherheit auch schon angewendet haben, um ein Bild von Nettigkeit aufrechtzuerhalten – oder über die Sie sich als Empfänger geärgert haben:

»Ich melde mich« können Sie zum Beispiel komplettieren mit: » … aber warte nicht drauf.«

»Das kriegen wir schon hin« bedeutet eigentlich: «DU wirst das schon hinkriegen.«

Und mit »Ist nicht vergessen« sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: »Sobald wir aufgelegt haben, werde ich nicht mehr dran denken.«

Ja, gesagt wird viel, aber die Bedeutung ist häufig eine andere. Nur: Anders, als Sie jetzt denken mögen, will ich das niemandem ankreiden – es ist nämlich keine böse Absicht. „Wie Sie weniger müssen müssen“ weiterlesen

Ich sehe was, was du nicht siehst

Mein ehemaliger Teilnehmer ist verzweifelt.

Nach dem Seminar bei mir ist er aufgeblüht. Er reist jetzt viel durch die Weltgeschichte, ist auf spannenden geschäftlichen Events unterwegs und kommt mit vielen einflussreichen Leuten zusammen. Ja, er ist aufgestiegen und genießt seine Karriere in vollen Zügen.

Das ist natürlich nicht sein Problem. Sein Problem ist seine Frau. Vielmehr hat seine Frau ein Problem: Sie hat erkannt, dass sie ein ganz anderes Lebenskonzept hat als er. Sie möchte lieber hilfsbedürftigen Menschen helfen, anstatt um die Welt zu jetten und ihre Abende in Abendkleid auf Galas oder Firmenveranstaltungen zu verbringen.

»Was soll ich nur machen? Das kriegen wir doch niemals zusammen.«
„Ich sehe was, was du nicht siehst“ weiterlesen